Fluchtursachen

Eine Welt in Bewegung

Flucht und Migration pr?gen das 21. Jahrhundert. Der Klimawandel, der die Heimat ganzer Bev?lkerungsteile zerst?rt, genau wie Umweltverschmutzung, Naturkatastrophen und gewaltsame Konflikte oder die immer gr??er werdende Kluft zwischen Gewinner_innen und Verlierer_innen der Globalisierung – Fluchtursachen und dir Gründe für Migration sind vielf?ltig und die Grenze zwischen beidem flie?end. Die starre Unterscheidung von Migration und Flucht wird den bereits heute komplexen Problemlagen nicht mehr gerecht. Entsprechend problematisch ist es, Migrant_innen in Kriegs-, Wirtschafts-, Armuts- oder Klimaflüchtlinge einzuteilen.


Beitr?ge zu Fluchtursachen

19.03.2020 | Flucht, Migration, Integration | Flüchtlingspolitik | Interview

?Wir brauchen dringend ein europ?isches Asylsystem“

Ein Interview mit Dr. B?rbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, über die Lage an der Au?engrenze der Europ?ischen Union.


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16.01.2020 | Flucht, Migration, Integration | Fluchtursachen | Flucht

Wie ein Neustart der Debatte um Fluchtursachen gelingen kann

Ein Beitrag von Felix Braunsdorf, Referent für Migration und Entwicklung der Friedrich-Ebert-Stiftung.


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| Flucht, Migration, Integration | Fluchtursachen | Migrationspolitik | Publikation

Welche Motive stecken hinter Migrationsentscheidungen?

Die FES-Publikation "African Voices from the Ground" tr?gt die Erfahrungen von Betroffenen aus vier afrikanischen L?ndern zusammen.


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| Fluchtursachen | Migrationspolitik | Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft | News

Zwei Paar Schuhe

Wenn Europa wirklich Fluchtursachen in Afrika bek?mpfen will, dann sollten zun?chst Fluchtursachen ?Made in Europe? angegangen werden.


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Fluchtursachen im Fokus

Die armen L?nder nehmen die meisten Geflüchteten auf

W?hrend die Zahl der internationalen Migrant_innen konstant ansteigt, sind die Zahlen der Geflüchteten und Binnenvertriebenen in den letzten Jahren gestiegen. Bisher ist Europa weder das prim?re Ziel dieser Menschen, noch tr?gt es die Hauptlast oder nimmt die meisten von ihnen auf. Nur haben Politik und ?ffentlichkeit in Europa und Deutschland das weltweite Ausma? von Flucht und Vertreibung lange Zeit verdr?ngt.

Kurzfristige L?sungen gibt es nicht

Statt langfristige L?sungen anzudenken, setzt die Politik in Europa nach wie vor eher darauf, Migration zu verhindern, statt sie zu gestalten. Politische Ma?nahmen, die schnelle L?sungen versprechen, sind oft nicht nachhaltig. In den Fokus rücken müssen die zentralen Ursachen von Konflikten und die Gründe, aus denen Menschen ihre Heimat verlassen.

Europa muss sich seiner (Mit-)Verantwortung stellen

Ein Verst?ndnis über die historische, politische sowie ?konomische Mitverantwortung Deutschlands und Europas bei der Bek?mpfung von Fluchtursachen und erzwungener Migration ist zentral. Ob bei der Ausgestaltung von Handelsvertr?gen, dem Verhalten Transnationaler Konzerne, bei Klima-, Agrar- oder Rohstoffpolitik bis hin zu Waffenexporten: Europa muss sich seiner Verantwortung stellen und Flucht und Migration als das behandeln, was es ist – ein weltweites Ph?nomen, das nicht erst an den EU-Au?engrenzen relevant wird.

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