Demokratie

Demokratie

Eine lebendige und starke Demokratie, die gerechte Teilhabe und Freiheit aller erm?glicht und in der Solidarit?t und Zusammenhalt gelebt werden, ist ein zentrales Ziel der Friedrich-Ebert-Stiftung – in Deutschland
und der Welt. In Zeiten, in denen dieses demokratische Leitbild immer mehr unter Druck ger?t, wollen wir R?ume für demokratischen Austausch und Dialog schaffen und Ideen entwickeln, wie wir den demokratischen Zusammenhalt st?rken und unsere Demokratie zukunftsfest machen k?nnen.

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Beitr?ge zu Demokratie

| Demokratie | Newsslider | Interview

Notstandsregierung in Israel: Was vom Bündnis zwischen Netanyahu und Gantz zu erwarten ist

Nach der dritten Parlamentswahl am 2.3.2020 innerhalb eines Jahres scheint in Israel eine neue Regierung zu stehen. Was von ihr zu erwarten ist und ob...


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| Demokratie | Newsslider | Interview

Nach der Wahl in Israel: ?Die lange Pattsituation ist noch nicht vorbei."

Am 2. M?rz fand in Israel die dritte Parlamentswahl innerhalb eines Jahres statt. Wer Ministerpr?sident wird, ist noch nicht abzusehen. "Israel...


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27.02.2020 | Medien und Digitale Welt | Veranstaltung | Rückblicke

FES Medienpolitik bei Reclaim Democracy vom 27.-29. Februar 2020, Zürich

Im Kongress-Schwerpunkt ?Wahr Sagen, kritische ?ffentlichkeit und Demokratie“ gestaltete die FES Medienpolitik zwei Ateliers.

#ReclaimDemocracy20


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| Demokratie | Newsslider | Interview

Umbruch im Sudan: Strategische Chance für die Bundesregierung

Philipp C. Jahn, Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Khartum, Sudan, berichtet im peacelab-blog des Global Public Policy Institute...


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Dienstag, 17.03.20 18:00 - Braunschweig | Demokratie | Veranstaltung | News | Newsslider

ABGESAGT! WENN DIE WAHRHEIT VERLOREN GEHT. Wie Fake News die politische ?ffentlichkeit ver?ndern

Diese Veranstaltung muss leider entfallen. Wir bitten um Ihr Verst?ndnis!


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Weitere Beitr?ge finden Sie hier.

Reihen

Demokratie um 12

Eine Gespr?chsreihe zu aktuellen demokratiepolitischen Fragen der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Freien Universit?t Berlin und der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin

Ansprechpartnerin: Alina Fuchs  alina.fuchs(at)fes.de

What’s Left?

Eine politisch-philosophisch Diskussionsplattform der Friedrich-Ebert-Stiftung und des AKs Philosophie der Sozialen Demokratie zur Frage, was heute von der linken Utopie bleibt.

Ansprechpartner_innen:
Alina Fuchs: alina.fuchs(at)fes.de
Jochen Dahm: jochen.dahm(at)fes.de
Dr. Henning Hahn, AK Philosophie der Sozialen Demokratie

Gepr?chskreise

GK Zukunft der Parteiendemokratie

Ansprechpartnerin:

Alina Fuchs
alina.fuchs(at)fes.de

 

AK Bürgergesellschaft und Demokratie

Ansprechpartnerin:

Alina Fuchs
alina.fuchs(at)fes.de

 

GK Soziale Demokratie

Ansprechpartner_innen:

Jochen Dahm
jochen.dahm(at)fes.de

Alina Fuchs
alina.fuchs(at)fes.de

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Veranstaltungen

Dienstag, 05.05.20 bis Donnerstag, 07.05.20 -

'Neue Idee für ein starkes MV' - digital

Die Veranstaltungsreihe zur Erarbeitung von Ideen für eine starke und soziale Politik in MV geht weiter. Nur jetzt digital.

In Mecklenburg-Vorpommern leben und arbeiten Menschen mit sehr...


Mittwoch, 06.05.20 - +++ ONLINE +++

Pandemie und Infodemie: Desinformation und Populismus in Corona-Zeiten

In Zeiten von Ausgangsbeschr?nkungen und Kontaktverbot verbringen Menschen viel Zeit zu Hause und konsumieren Informationen zum Corona-Virus, darunter oft auch Fake News und Verschw?rungstheorien. Wir...


Donnerstag, 07.05.20 - Online

Webinar: Menschen gewinnen

Wie Sie Menschen richtig ansprechen, von Ihren Ideen überzeugen und aktivieren.
Wie schafft man es Menschen nicht nur zu überzeugen, sondern zu motivieren, begeistern und für unsere Anliegen zu...


Publikationen

Santos Herrmann, Susana dos; Zinell, Herbert O.

Rats- und Fraktionsarbeit

Bonn, 2020

Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


Le?, Daniela; Schwarting, Gunnar

Kommunales Wahlrecht in Deutschland

Bonn, 2020

Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


D?rner, Andreas

Gemeinsamer Gespr?chsraum

Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Diskurs fördert
Bonn, 2020

Publikation herunterladen (170 KB, PDF-File)


Demokratie im Fokus

Demokratie ist kein Selbstl?ufer, das ist selten so deutlich geworden wie in der letzten Zeit. Nicht nur in Europa und der Welt sind vielerorts autokratische Tendenzen auf dem Vormarsch, auch in Deutschland mehren sich die Warnzeichen, dass der lange sicher geglaubte demokratische Konsens br?ckelt. Dies betrifft sowohl die Prozesse, Institutionen und Akteur_innen der Entscheidungsfindung in der repr?sentativen Demokratie als auch die Output-Seite demokratischer Politik.

Demokratie in der Krise? - Oder im Wandel?

Im Zuge von Globalisierung, Finanzkrise und digitalem Kapitalismus stellen sich immer mehr Menschen die Frage, inwieweit demokratische Politik noch in der Lage ist zu gestalten – im globalen Gro?en wie im allt?glichen Kleinen. Diese Sorge geht einher mit einer steigenden Unzufriedenheit mit den etablierten Strukturen der demokratischen Interessensvertretung und Entscheidungsfindung.

Das Vertrauen in demokratische Institutionen und Akteur_innen sinkt, ebenso wie die Mitgliederzahlen und Zustimmungswerte der Volksparteien. Im Gegenzug sind rechtspopulistische, teils demokratiekritische Bewegungen im Aufwind, die soziale Probleme für ihre Zwecke instrumentalisieren. Die zunehmende Polarisierung des politischen Diskurses setzt den gesellschaftlichen Zusammenhalt unter Druck.

Gleichzeitig aber bleiben das Engagement und der Einsatz der Deutschen für die Gesellschaft hoch, das hat nicht zuletzt der zivilgesellschaftliche Einsatz in der Flüchtlingshilfe gezeigt. Dieses Engagement geht einher mit der Forderung, mehr zivilgesellschaftliche Expertise in die politische Entscheidungsfindung einzubeziehen und mehr M?glichkeiten der direkten Partizipation am politischen Prozess zu er?ffnen, nicht zuletzt über neue digitale Wege.

Erleben wir eine Krise oder einen Formenwandel unserer Demokratie? Wie sieht die Demokratie der Zukunft aus, die weiterhin Mitbestimmung, Teilhabe und Interessenvertretung aller Menschen gew?hrleistet?

Für eine Soziale Demokratie in Deutschland …

Als Friedrich-Ebert-Stiftung setzen wir uns ein für eine starke, soziale Demokratie, die allen Menschen Teilhabe und freie Entwicklung erm?glicht und den gesellschaftlichen Zusammenhalt garantiert. Eine solche Soziale Demokratie muss auch die materiellen und praktischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass alle Menschen unabh?ngig von ihrer sozialen Situation ihre Interessen vertreten und am politischen Leben teilhaben k?nnen.

Dafür braucht es soziale Absicherung und Solidarit?t, eine starke Zivilgesellschaft, neue Formen der politischen Beteiligung und des Dialogs in Erg?nzung zum bew?hrten repr?sentativen System, aber auch einen Wandel der Parteien als zentrale Orte der politischen Willensbildung und eine anpackende Politik der konkreten Probleml?sung. Gerade jetzt kommt es darauf an, die wachsende Kluft sowohl zwischen politischen Institutionen und Bürger_innen als auch zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu überwinden.

Dazu leisten wir als FES einen Beitrag: mit Debatten- und Begegnungsr?umen für demokratische Innovationen, mit Mitmach-Formaten zum Erlernen demokratischer Praxis, mit inhaltlichen Debatten zu demokratiepolitischen Themen, Grundrechten und Grundwerten, mit Plattformen zum Austausch zwischen Politik und Bürger_innen, mit wissenschaftlicher und praktischer Expertise und Vorschl?gen zur Reform des politischen Systems, mit Know How und Handwerkszeug für politisch Engagierte in Zivilgesellschaft, Parteien und (Kommunal)Politik und vielem mehr.

Gegen Rechtsextremismus

Ein besonderen Schwerpunkt legt dabei unser Projekt "Gegen Rechtsextremismus". Seit 2005 begleitet es mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus. Zu den Arbeitsschwerpunkten geh?ren dabei der Rechtsextremismus als internationale Herausforderung, Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft und die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.

… und der Welt!

Auch weltweit setzt sich die Friedrich-Ebert-Stiftung für Soziale Demokratie ein. Denn überall gilt: Menschen sollten ihre Gesellschaften und Politik mitgestalten und gemeinsam Kompromisse erarbeiten k?nnen, um Konflikte friedlich zu l?sen. Der internationale Dialog und die politische Beratung sind dabei zentrale Instrumente unserer Demokratief?rderung.

In unserer Arbeit in über 100 L?ndern unterstützen wir Partner aus Parteien, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Wissenschaft bei ihrem Streben nach demokratischer, gesellschaftspolitischer Emanzipation und bei der Entwicklung zukunftsf?higer, demokratischer L?sungen für gesellschaftliche Problemlagen – denn sie sind Expert_innen für die lokalen Kontexte und Perspektiven.

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