Archiv der sozialen Demokratie

  • 05.05.2020 | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Der Lesesaal ist ab dem 11. Mai 2020 wieder ge?ffnet

    Das Archiv der sozialen Demokratie wird den Lesesaal von Archiv und Bibliothek ab dem 11. Mai unter Einhaltung strenger Auflagen wieder für Nutzer_innen ?ffnen. 

    Hierzu orientieren wir uns an den in der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in § 4 zu Bibliotheken und Archiven...


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  • | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Neuer #AdsD50-Beitrag

    Ein Blick in unseren Tresor offenbart ein wahres Sch?tzchen: eine Erstausgabe des Kommunistischen Manifest von 1848. Wenige, dünne Seiten stehen für den Anfang einer neuen Weltanschauung. Unser #AdsD50-Blogbeitrag zum 202. Geburtstag von Karl Marx.


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  • | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Neuer #AdsD50 Blogbeitrag!

    Weitauf, Weitauf, die Herzen, die rote Nelke siegt!


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  • | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Neuer #AdsD50 Blogbeitrag!

    Kleine Marken als Zeichen gro?en Zwangs...


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  • 15.04.2020 | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Arbeit und Zukunft – Gegenw?rtige Beobachtungen und historische Perspektiven

    Die Corona-Epidemie hat Fragen nach einer neuen Gestaltung von Arbeit und ihrer ver?nderten Bewertung in kurzer Zeit sehr dringlich werden lassen. Millionen von Arbeitenden weltweit entwickeln angesichts ihrer gegenw?rtigen, allt?glichen Arbeitserfahrung Vorstellungen davon, was die Zukunft wohl...


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  • | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Digitale Archivführung mit MrWissen2Go

    Ihr wolltet schon immer mal unser Archiv besuchen und mit eigenen Augen sehen, welche Sch?tze sich hier verbergen? – Dann haben wir in Zeiten von Corona hier die L?sung für euch: Mirko Drotschmann, der "MrWissen2Go", war zu Besuch im AdsD und stellt euch einige der interessantesten Objekte aus...


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  • | Denkansto? Geschichte | Newsslider

    Neuer #AdsD50-Blogbeitrag!

    Mit Gott?! - Mit Bebel!!!


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Archivprofil

  • Twitter

    Direkt zur Twitterseite:  @FEShistory


    06.05.2020 - 16:33

    Nutzung nach Anmeldung: Ab 11. Mai ?ffnet der Lesesaal von Archiv und Bibliothek der @FESonline wieder – selbstvers… https://t.co/Gde4mt3aMf
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    06.05.2020 - 16:20

    RT @BundesarchivD : Angebote des #dasBundesarchiv zur Gedenkwoche #75JahreKriegsende : Virtuelle Galerien mit Dokumenten, Fotos und Plakaten…
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  • Aktuelles

    Master Of Arts
    Hier finden Sie Informationen zu dem berufsbegleitenden Masterstudiengang, der Ihnen eine praxisorientierte, anspruchsvolle und innovative akademische Weiterbildung bietet. Flyer zum Download

    Soziale Demokratie
    Stets aktuell: Poster zumDownload

    Geschichte der sozialen Demokratie am laufenden Meter
    Ein Zollstockvon der Industrialisierung bis zur globalen Wirtschaftskrise

  • übersicht
    Arbeiten im AdsD

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    Best?nde, Findmittel, Digitalisate

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    Projekte des AdsD

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    Portal Zeitzeugen der Gewerkschaften

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    Archiv für Sozialgeschichte (AfS)

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  • Unselbstst?ndige Stiftungen

    Hans-Rosenberg-Ged?chtnispreis der Heinrich-August-und-D?rte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung

    Dieser Preis wird seit 2004 von der Heinrich-August-und-D?rte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung an junge Nachwuchshistoriker_innen für herausragende Forschungsarbeiten verliehen.

    Hans Rosenberg, der Namensgeber, hat den f?cherübergreifenden Dialog zwischen Geschichte und den systematischen Sozialwissenschaften jahrzehntelang vorangetrieben. In seiner Generation stand er damit lange Zeit nahezu allein. Er war nicht nur ein kritischer, er war vor allem ein selbstkritischer Historiker. Wenn es hoch kam, lie? er gelten, dass er auf viele Historiker nachfolgender Generationen einen gewissen Einfluss ausgeübt habe. ?Es ist nicht alles umsonst gewesen“: Das war das Positivste, was er sich über sein Werk zu sagen erlaubte. Aus heutiger Sicht l?sst sich sagen, dass es doch etwas mehr war – Rosenberg ist in die Geschichte der deutschen Geschichtsschreibung als einer ihrer Erneuerer eingegangen.

    Geboren am 26. Februar 1904 in Hannover und aufgewachsen in K?ln, war für Hans Rosenberg als sogenannten Halbjuden an eine akademische Laufbahn im nationalsozialistischen Deutschland nicht zu denken. 1935 emigrierte er über Kanada und Kuba in die USA, wo er über drei Jahrzehnte, zun?chst in New York und dann im kalifornischen Berkeley, lehrte. Hans Rosenberg war auch in anderer Hinsicht ein Brückenbauer: n?mlich im Sinne des intellektuellen Austauschs über den Atlantik hinweg. Als Gastprofessor im Nachkriegsdeutschland verhalf er jungen deutschen Historikern und Politikwissenschaftlern zu der M?glichkeit, Anschluss an den neuesten internationalen Forschungsstand zu gewinnen. Darüber hinaus f?rderte er das Interesse an der deutschen Geschichte in den USA und etablierte viele Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Historikern, die noch über seinen Tod hinaus Bestand hatten. Der Hans-Rosenberg-Ged?chtnispreis soll an ihn erinnern und dazu beitragen, dass sein geistiges Verm?chtnis lebendig bleibt.

    Bisherige Preistr?ger_innen

    2004

    Stephan Malinowski

    Vom K?nig zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat. Akademie-Verlag, Berlin 2003; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2004.

     

    2006

    Christian Nottmeier

    Adolf von Harnack und die deutsche Politik 1890-1930. Eine biografische Studie zum Verh?ltnis von Protestantismus, Wissenschaft und Politik, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2004.

    http://library.fes.de/pdf-files/historiker/03883.pdf

     

    2008

    Norbert G?tz

    Ungleiche Geschwister. Die Konstruktion von nationalsozialistischer Volksgemeinschaft und schwedischem Volksheim, Nomos Verlag, Baden-Baden 2001.

     

    2010

    Sebastian Ullrich

    Der Weimar-Komplex. Das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und die politische Kultur der frühen Bundesrepublik 1945-1959, Wallstein Verlag, G?ttingen 2009.

     

    2013

    Christiane Reinecke

    Grenzen der Freizügigkeit. Migrationskontrolle in Gro?britannien und Deutschland, 1880-1930, Oldenbourg Verlag, München 2010.

     

    2016

    Birgit Hofmann

    Der ?Prager Frühling“ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968, Wallstein Verlag, G?ttingen 2015.

    http://library.fes.de/pdf-files/historiker/13541.pdf

    Horst-Springer-Stiftung für Neuere Geschichte Sachsens in der Friedrich-Ebert-Stiftung

    Horst Springer (1926-2002), aus Leipzig stammender Inhaber der Kaffeer?sterei Schirmer, hat 1992 eine Stiftung ins Leben gerufen, die sich ?die F?rderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere zur neueren und neuesten s?chsischen Geschichte bis zur Wende 1989“ zum Ziel gesetzt hat. Die Stiftung wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung verwaltet und von einem Kuratorium geleitet.

    • Der Stiftungszweck, die F?rderung der neueren s?chsischen Geschichtsforschung, wird auf unterschiedliche Weise verfolgt:
    • Es werden Sach- und Reisekostenzuschüsse für Archivreisen bei Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen gew?hrt.
    • Durch Druckkostenzuschüsse wird die historische Schriftenreihe der Universit?t Leipzig, ?Geschichte und Politik in Sachsen“, erm?glicht, die von den Professoren Dr. Ulrich von Hehl, Dr. Günther Heydemann und Dr. Hartmut Zwahr herausgegeben wird und im Leipziger Universit?tsverlag erscheint.
    • Auch der Druck weiterer Einzelpublikationen wird finanziell gef?rdert.
    • Neben einzelnen Tagungen wird vor allem das ?Sachsen-Colloquium“ unterstützt, das regelm??ig Historiker_innen aus ganz Sachsen in Leipzig zusammenführt.

    Seit 1994 wird der Horst-Springer-Preis für die beste Studie (Magisterarbeit, Dissertation, Habilitation) an Nachwuchshistoriker_innen verliehen, deren Arbeitsergebnisse jeweils im ?Sachsen-Colloquium“ vorgetragen werden.

    Kuratorium

    Dr. Anja Kruke
    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    Prof. Dr. Enno Bünz
    Historisches Seminar der Universit?t Leipzig
    Lehrstuhl für S?chsische Landesgeschichte
    Burgstra?e 21
    04109 Leipzig 

    Prof. Dr. Ulrich von Hehl
    Historisches Seminar der Universit?t Leipzig
    Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
    Burgstra?e 21
    04109 Leipzig

    Prof. Dr. Manfred Rudersdorf
    Historisches Seminar der Universit?t Leipzig
    Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
    Beethovenstra?e 15
    04107 Leipzig

    Prof. Dr. Dirk van Laak
    Historisches Seminar der Universit?t Leipzig
    Lehrstuhl für Deutsche und Europ?ische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts
    Beethovenstra?e 15
    04107 Leipzig

     

    Kooptiert:

    Prof. Dr. Hartmut Zwahr
    Historisches Seminar der Universit?t Leipzig
    Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
    Burgstra?e 21
    04109 Leipzig

    Horst-Springer-Preisvortr?ge

    Die Horst-Springer-Preisvortr?ge werden im Rahmen der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung digital publiziert:

     

    Dietel, Beatrix

    Sachsens Landesuniversit?t zwischen Selbstverwaltung und Staat. Studien zur s?chsischen Hochschulpolitik in der Weimarer Republik

    Vortrag anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises für sächsische Geschichte im Rahmen des Sachsenkolloquiums am 1. Februar 2017
    Bonn,FES,2019, 2019

    Publikation herunterladen (320 KB, PDF-File)


    Morgenstern, Ulf

    Bürgergeist und Familientradition

    die liberale Gelehrtenfamilie Schücking und ihre Beziehungen zu Sachsen ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2011

    Publikation herunterladen (236 KB, PDF-File)


    T?pfer, Thomas

    Schule, Bildungswesen und territoriale Politik in der Frühen Neuzeit

    Leitfragen und Ergebnisse einer epochenübergreifenden Untersuchung zum Kurfürstentum und Königreich Sachsen (1600 - 1815) ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2010

    Publikation herunterladen (260 KB, PDF-File)


    Weber, Danny

    "... der gr??te Kaufmann des ganzen heiligen R?mischen Reiches... Die Gesch?fte des Handels- und Bankhauses Frege & Comp. in Leipzig (1739 - 1815/16)"

    Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2007

    Publikation herunterladen


  • Praktikum

    Praktikum im Archiv der sozialen Demokratie (Bonn)

    Im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung sind regelm??ig Praktikumsstellen für Student_innen der Geschichtswissenschaft oder benachbarter Fachdisziplinen zu vergeben.

    Das Archiv der sozialen Demokratie ist das zentrale Archiv für Quellen der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung. Es sammelt unter anderem die Best?nde der Sozialdemokratie, des Deutschen Gewerkschaftsbunds und von weiteren sozialen Bewegungen.

    Das Praktikum kann im archivischen Bereich (Personen-, Organisationsbest?nde, audiovisuelle Sammlungen) oder im Referat Public History an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Geschichte absolviert werden. Als Praktikumsdauer sind drei Monate in Vollzeit vorgesehen. Eine Verkürzung des Praktikums ist unter Umst?nden m?glich. Der Dienstort ist Bonn; auch ein Einsatz im Karl-Marx-Haus in Trier der Friedrich-Ebert-Stiftung kann vereinbart werden.

    Für das studienbegleitende Praktikum wird eine monatliche Vergütung in H?he von 450 € gezahlt. Darüber hinaus bieten wir eine gründliche Einarbeitung und kontinuierliche Begleitung w?hrend des Praktikums sowie ein freundliches Team.

    Bewerbungen richten Sie bitte postalisch oder auf elektronischem Wege zusammengefasst in einer Datei an: Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie, Frau Anita Savelsberg, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn, anita.savelsberg(at)fes.de.

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Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine ?ffentlich zug?ngliche Pr?senzbibliothek. Ihre Best?nde k?nnen kostenfrei im Lesesaal benutzt werden. weiter
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